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Marie Pöllinger gewinnt Jura-Cup

Nittenauer Mountainbiker auch 2017 in Ostbayern ganz oben

Marie Pöllinger gewinnt Jura-Cup

Marie Pöllinger hat die Gesamtwertung der Mountainbike Rennserie der unter 17-jährigen gewonnen. Drei weitere Fahrer kommen in der Gesamtwertung unter die Top-Zehn.

Am 17.09.2017 fand in Sandharlanden (Niederbayern) das letzte von sechs Rennen der Jura-Cup-Serie für Mountainbiker statt. Nach dem letzten Rennen in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg ging Marie Pöllinger als Führende der Gesamtwertung in das Rennen. Die Zweitplatzierte hatte jedoch Heimvorteil und kennt ihre Heimatstrecke in- und auswendig. So kam es, dass sich die beiden Konkurrentinnen bis zur letzten Runde einen harten Kampf lieferten. Erst am letzten Anstieg spielte Marie ihre Stärke aus und setzte den entscheidenden Angriff; ihre Widersacherin hatte nichts mehr entgegenzusetzen und musste Marie Pöllinger sowohl den Sieg in der Tages- als auch in der Gesamtwertung überlassen.

In Sandharlanden waren ebenfalls Paul Freundl (U 13) und Paul Funke (U 17) am Start. Freundl erreichte einen sechsten Platz und sicherte somit den vierten Platz in der Jura-Cup-Gesamtwertung ab. P. Funke beendete das Rennen am Wochenende auf Platz 9 und landete in der Gesamtwertung auf Platz 10. Nicht am Start war Lucas Pöllinger, trotzdem erreichte er mit den Punkten aus den vorangegangenen Rennen den 7. Platz der Gesamtwertung (U13).

Doch nicht nur die Jugend konnte sich im dicht gedrängten Fahrerfeld etablieren. Aloi Oberberger startete bei den Herren der Altersklasse Senioren. Er hatte die Runde, die insgesamt 3,5km lang und mit 90 Höhenmetern gespickt war, sechs Mal zu absolvieren und erkämpfte sich einen 7. Platz.

Die Abteilungsleitung und der Trainer der Radsportler freuten sich zusammen mit dem Nachwuchs. Alle gemeinsam wünschen sich für die nächste Saison wieder ein derart erfolgreiches Auftreten im nächsten Jahr.

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Freud und Leid für Nittenauer Nachwuchshoffnung

Freud und Leid für Nittenauer Nachwuchshoffnung

Dritter zum Auftakt und dann zwei Defekte

Beim Start der zweiten Hälfte der Bayernligasaison hat Tobias Markl seinen ersten Podestplatz eingefahren. In Wildpoldsried wurde er im Sprint dritter, in den beiden folgenden Rennen spielte ihm der Fehlerteufel einen Streich, so dass er keine Ergebnisse erzielen konnte.

Am 09.09. startete die Bayernliga im MTB, nach der Sommerpause, in die zweite Hälfe. Mit einer Sprintentscheidung begann das Rennwochenende in Wildpoltsried (Schwaben). Nach einem guten Prolog und zwei schnellen Zwischenläufen stand Tobias Markl im Endlauf; auch hier konnte er einen der drei Konkurrenten hinter sich lassen, so dass er das Rennen als Dritter beendete. Zusammen mit der Sprintwertung aus Sankt Englmar werden die beiden Rennen als Bayrische Meisterschaft im Mountainbike Sprint gewertet, durch den Podiumsplatz wird Tobias Markl in dieser Wertung 6. der bayerischen Meisterschaft.

Leider konnte er die positive Energie am Sonntag im Cross-Country-Rennen nicht in ein Ergebnis umwandeln. Nach einem starken Start und einem guten Rennverlauf lag Tobias auf einem hervorragenden vierten Platz. Die Regenfälle der zurückliegenden Tage machten jedoch aus dem Rennen eine Schlammschlacht, so dass zum Ende des Rennens die Kette nicht mehr auf dem Kettenblatt hielt. Per Pedes musste er eine halbe Runde in die Technikzone laufen, wo er sein Rad wieder fahrbereit machen konnte. Dies kostete ihm jedoch sechs Plätze und er landete auf einen achtbaren, aber für ihn enttäuschenden, zehnten Platz.

Am Sonntag den 17.09. fand in Schneckenlohe (Oberfranken) ein weiteres Rennen statt. Von den guten Leistungen des vorangegangenen Wochenendes motiviert, nahm sich Markl hier wieder eine gute Platzierung vor. Er wollte gleich am Start bei der Führungsgruppe mitfahren. Der schnelle Start stellt eine hohe Belastung an Mensch und Material: So kam es, dass er gleich nach 500 Metern einen Defekt erlitt – Kettenriss. Dies bedeute das Aus, noch bevor das Rennen richtig begann.

Im letzten Lauf der Bayernliga Anfang Oktober in Bayreuth hofft er nun auf mehr Glück, damit er seinen guten siebten Gesamtplatz verteidigen kann.

17. offene SM: Alexander Stadler gewinnt/Michael Plank bester Nittenauer/Stefan Weber wird geehrt

Nittenau(sw) In der 17.  Auflage der offenen Nittenauer Stadtmeisterschaft konnten die Nittenauer Schachspieler 53 Teilnehmer aus nah und fern begrüßen. Turnierleiter Thomas Kammer hatte, unter Mithilfe von Fabian Kammer und Tobias Brunner, das faire und ohne Protestfälle verlaufene Turnier gut im Griff.

Auch in der diesjährigen Auflage bleibt das Novum der Nittenauer Stadtmeisterschaft bestehen, dass noch kein Schachspieler es schaffte das Turnier zweimal zu gewinnen, obwohl der Österreicher Andreas Eder versuchte seinen Titel vom letzten Jahr zu verteidigen, er landete jedoch nur auf dem 15. Platz mit 3 Punkten aus 5 Partien. Des Weiteren stand das Turnier für den an Eins gesetzten Lappersdorfer Andreas Hilge unter keinem guten Stern, da er in den ersten drei Runden jeweils nur ein Remis erreichte, landete er schlussendlich nur auf dem 8. Platz mit 3,5 aus 5.

Der Titelverteidiger und der an 1 gesetzte Spieler gingen deswegen bei der Verteilung des Preisfonds in Höhe von 710 Euro leer aus, in dem spielstärketechnisch eng beieinanderliegendem Teilnehmerfeld setzte sich in der Endabrechnung der Vilshofener Spieler Alexander Stadler durch und nahm bei der Siegerehrung das Preisgeld in Höhe von 250 Euro entgegen. Alexander Stadler sicherte sich mit 4,5 aus 5 den Turniersieg, wobei er mit einem Sieg in der letzten Runde dem Burglengenfelder Marek Pokrupa noch überholte. Marek Pokrupa erreichte trotz der Niederlage den 2. Platz mit 4 aus 5 und sicherte sich die 120 Euro Preisgeld.

Den dritten Platz und 60 Euro Preisgeld sicherte sich der Rodinger Spitzenspieler Shpend Bersiha mit ebenfalls 4 Punkten, knapp vor Wolfgang Bunk und Björn Schmitz, dank besserer Feinwertung.

Den Preis für den besten Jugendlichen erreichte Max Glaser vom SC Furth i.W. mit 3 Punkten und dem 20. Platz. Den Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1900 erkämpfte sich Marc Schmitz vom SV Saal/Donau mit 3 Punkten und den 15. Platz.

Der Ratingpreis für den besten Spieler unter DWZ 1600 erkämpften sich drei Spieler, die sowohl Punkt- als auch Buchholzgleich ins Ziel einliefen: Jörg Helmich von der Regensburger Turnerschaft, Michael Achhammer vom FC Mintraching und Walter Voith vom SV Oberviechtach. Der ehemalige SVO-Präsident Max Riedl vom SC Furth i.W. nahm den Preis für den besten Spieler über 60 Jahre entgegen, dafür reichten 3,5 Punkten und der 9. Platz. Der erste Mannschaftspreis ging zum wiederholten Male an den SK Kelheim. Der zweite Mannschaftspreis wurde an die Spieler des SC Bavaria Regensburg überreicht.

Als Nittenauer Stadtmeister wurde der beste Nittenauer Teilnehmer Michael Plank mit 3 Punkten und den 11. Platz ausgezeichnet, der durch unnötige Weiß-Niederlagen in der 3. und 5. Runde eine bessere Platzierung verpasste.
Die weiteren Nittenauer Platzierungen: Turnierleiter Thomas Kammer spielte als Lückenfüller ein sehr gutes Turnier und erzielte 3 Punkte und den 16. Platz noch vor Tobias Brunner, der 2,5 Punkte erspielte und den 24. Platz erreichte. Spartenleiter Manfred Preischl erreichte mit 2 Punkten den 39. Platz, Philipp Kammer erspielte sich 1,5 Punkte und den 43. Platz noch vor Fabian Kammer der als 46. 1,5 Punkte erspielte.

Ergebnisse und DWZ-Auswertung

 

Die Preisträger:

Preisträger 17.offene SM

Im Rahmen der Siegerehrung überreichte der Präsident des Schachverbandes Oberpfalz, Dieter Braun, dem ehemaligen Spartenleiter der Schachabteilung, dem langjährigen Revisor des Schachverbandes, dem ersten Turnierleiter und Mitbegründer der offenen Nittenauer Stadtmeisterschaft, Stefan Weber, für dessen Verdienste rund um den Schachsport die Ehrennadel in Silber mit Gold, vom Bayerischen Landes-Sportverband:

Ehrung Stefan Weber